Samstag, 31. März 2018

Schnelle Steinwand oder Kleiner Aufwand, große Wirkung



Ich hatte bisher genau einmal tapeziert ... und mir eigentlich überlegt, dass es bei diesem einen Mal auch bleibt !! Als ich nämlich vor ein paar Monaten mit meinem Sohn einige Bahnen Tapete in seinem Zimmer geklebt habe, habe ich so laut geflucht, dass bestimmt auch die Nachbarn noch etwas davon hatten mich doch etwas geärgert ! Erst einmal mußten wir das ganze Zimmer mit Zeitungen und Folie auslegen, dann brauchten wir einen Tapeziertisch und das Einkleistern der Tapetenbahnen war eine ziemliche Sauerei... und am Ende stimmte das Muster vorne und hinten nicht, da die Tapete sich noch ausgedehnt hat ...! Hätte man natürlich vorher alles nachlesen und berechnen können, aber ich bin da ja eher der Typ „das-machen-wir-mal-eben-kann-ja-nicht-so-schwer-sein“ !! Am Ende haben wir für 4 Bahnen Tapete zu zweit den ganzen Tag gebraucht - das Ergebnis ist wenn man nicht genau hinschaut  ganz OK !! 



Diese Erfahrung führte also nicht unbedingt dazu, dass ich sofort begeistert überlegt habe, wo ich ihm Haus noch überall tapezieren könnte ! Dabei gibt es doch so schöne Tapeten !!
Vor ein paar Wochen war ich dann auf der Suche nach einem Bodenbelag für meine Waschküche ( Ihr erinnert Euch vielleicht !) und kam einfach nicht an der riesigen Tapetenabteilung vorbei ! So viele tolle Muster und Farben ! Den Ausschlag gab dann aber eine Packung Tapetenkleister - da stand nämlich „einfach direkt an die Wand“ - einfach und direkt - das sind meine Lieblingswörter bei DIY Projekten !!



Inzwischen weiß ich - den Unterschied macht die Art der Tapete - während man Papiertapeten einkleistern muss und sie sich an der Wand noch um 20 % ausdehnen, kann man bei Vliestapeten einfach die Wand einkleistern und die Tapete auch sofort nach dem Aufkleben passgenau abschneiden !



Die ganze Aktion bestand also lediglich darin, die Wand auszumessen, die Tapetenbahnen musterpassend zuzuschneiden und dann auf die, mit Kleister bestrichene Wand, zu legen ! Ich konnte auch noch ziemlich lange korrigieren und so sitzt das Muster wirklich nahezu perfekt ! Dann noch einmal unten mit dem Teppichmesser entlang und FERTIG 



Ich liebe unsere neue  „Fake-Steinwand“  nicht nur wenn meine Discokugel das Sonnenlicht in Pünktchen darauf wirft - und da es wirklich easy-peasy war, liegt die Tapete für das Zimmer des Töchterchens schon bereit- natürlich auch Vliestapete - etwas anderes kommt mir nicht mehr ins Haus !!

Macht es Euch cozy und genießt die Ostertage !

Sandra 

Montag, 19. Februar 2018

Waschküchen Makeover oder Es gibt alles auch in schön



Ich erzähle Euch nichts Neues, wenn ich sage, dass es inzwischen viele praktische Dinge auch  „ in schön“ gibt ! Ihr wißt was ich meine, oder ?? Wasserkocher gibt es passend zu jeder Küchenfront, man überlegt sich ernsthaft, ob an jedem Gaderobenhaken eine Jacke hängen sollte, da sie doch so hübsch aussehen und dank jeder Menge wunderschöner Aufbewahrungskörbe und -boxen brauchen wir viele Dinge nicht mehr in Schränken zu verstecken !

Das Alles ist schon länger so, aber bei uns gab es trotzdem immernoch wirklich große Bereiche im Haus, die gar nicht schön waren - genauer gesagt, ganze RÄUME ! Wohnzimmer, Schlafzimmer, Bad, Küche und Flur sind schon längst meine Dekoräume - schließlich möchte ich mich dort überall wohlfühlen aber genau genommen verbringe ich auch Zeit in anderen Räumen  ... zum Beispiel der Waschküche ! 



Wenn Eure Waschküche oder Euer Hauswirtschaftsraum ein gemütlicher, heller Ort ist, in dem Ihr Euch gerne aufhaltet und in den Ihr - wenn genug Platz wäre - am Liebsten ein Sofa stellen würdet, um noch mehr Zeit dort zu verbringen ... dann Herzlichen Glückwunsch ! 



Unsere Waschküche war kalt ( weil sie nur ein einfachverglastes Kellerfenster hatte ), ungemütlich, nicht gut beleuchtet und selten besonders sauber oder aufgeräumt - wer putzt und räumt auch schon gerne häßliche Räume auf ?? Wäsche rein und Wäsche raus - ich habe mich keine Minute länger als nötig dort aufgehalten ! Obwohl ich dafür Wäsche und Bügelbrett  treppauf und treppab schleppen mußte, habe ich immer im Wohnzimmer gebügelt  !



Ich glaube es ging zwischen mir und meinem Mann  irgendwann mal wieder um das Thema ‚Fernseher im Schlafzimmer‘, als ich spontan gesagt habe, dass mir tatsächlich noch ein Fernseher fehlt - und zwar in der Waschküche ! Bügeln ohne Fernsehen geht GAR NICHT ... bei Euch auch ? 



Einmal begonnen, war es gar nicht so schwer ( und auch gar nicht so teuer ) diesem ungeliebten zweckmäßigen Raum Gemütlichkeit  einzuhauchen !

Als erstes haben wir das Kellerfenster gegen ein schlichtes, dreifachverglastes Fenster austauschen lassen, dann habe ich komplett weiß gestrichen und eine Wand in einem hellen grau hervorgehoben ! Da wir in der Waschküche eine halbe Stahltür zu einem Nebenraum mit den Heizöltanks haben, habe ich diese Tür auch frisch weiß lackiert.



In den schlichten IKEA Unterschränken verschwinden Wäsche, Waschmittel und Co. und auf der 3 m langen Arbeitsplatte kann ich super Wäsche zusammenlegen und nach Personen sortieren !!


 
Aber am meisten gefreut habe ich mich, als ich den Vinylboden im Zementfliesenlook entdeckt habe - er macht den Raum fast wohnlich und ich überlege gerade tatsächlich, ob so ein Boden auch eine Option für unser Badezimmer wäre !

Da wir in der Waschküche nur sehr wenig Tageslicht haben, mußte noch eine angenehme Bügelbeleuchtung her und ich bin sehr zufrieden mit dem natürlichen Licht, das unsere neue Tageslichtleuchte abgibt !



Zusammen mit ein paar Blümchen, Holzkisten und wunderschönen Holzwäscheklammern in einem feinen Körbchen, strahlt meine Waschküche jetzt so viel Behaglichkeit aus, dass ich momentan WIRKLICH gerne Zeit dort verbringe - mein Bügelwäschekorb war noch nie so leer !! 







Also ... gebt den ungeliebten Räumen eine Chance und macht es Euch cozy

Sandra

Freitag, 8. Dezember 2017

Stimmunglichter im Blumentopf oder DIY für Eilige


Heute gibt es nur ganz flott ein paar Bilder meines gestrigen Bastelabends ... flott deswegen, weil ich eigentlich schon wieder weg bin - und weil in 16 Tagen Weihnachten ist - und weil das dieses Jahr einfach alles viel zu schnell geht !!



Also

eine Kiste Moos
ein paar Blumentöpfe
Steckmasse
Kerzen oder Teelichtstecker und Teelichter
Basteldraht
Kugeln, Schleifchen etc

Erst die Steckmasse und dann das Moos in den Blumentopf, Kerze oder Teelichtstecker befestigen und  Kugeln oder Schleifen auf den Basteldraht ziehen und feststecken - FERTIG !

Ich habe gestern in einer Stunde 6 Töpfchen bestückt - schneller geht kaum, oder ? Und das Ergebnis ist wirklich schön !!

Macht es Euch cozy und genießt die Vorweihnachtszeit

Sandra 













Dienstag, 14. November 2017

Schokotraum oder DIY für die perfekte heiße Schokolade


Ich glaube ich erwähnte schon, dass ich schnelle DIY‘s liebe ?! Hier kommt direkt das nächste - und vereint eine einfache Herstellung mit meinem größten Laster ... SCHOKOLADE  !!


Zur Herstellung braucht Ihr nur 

Eure Lieblingsschokolade ( oder auch mehrere )
kleine Plastik-Schnapsgläser
Holzstäbchen
Deko-Zucker-Perlen o.ä.

Die Schokolade wird in der Mikrowelle oder im Wasserbad geschmolzen und vorsichtig in die Gläschen gefüllt. 

Die Holzstäbchen (wer mag kann sie vorher beschriften) mittig in die Schokolade setzen und zum Trocknen möglichst irgendwo anlehnen, damit sie schön gerade bleiben. 

Für die mehrfarbigen Schokorührer müssen die einzelnen Schokoladensorten zwischendurch abkühlen.

Auf die oberste Schicht Schokolade können Zuckerperlen, -sterne oder ähnliches gestreut werden.

Wenn die Schokolade vollständig ausgekühlt ist, taucht man die Rührer einfach kurz in heißes Wasser und kann so die Plastikgläschen entfernen.




Hier noch ein paar Ideen für die Beschriftung derStäbchen 

Schoko pur
Schokoglück
Süßer Traum
Einhornschoki ( ist bei uns weiß mit rosa!)
Kakao deluxe 
Sweetie
Seelentröster

... laßt es Euch schmecken ( ich hatte sie kaum freigegeben, da waren sie auch schon weg ...!!) und macht es Euch cozy

Sandra






Montag, 13. November 2017

Sugar Scrub oder DIY für streichelzarte Winterhaut



Guten Morgen !

Ich bin kein Freund von sehr aufwändigen und zeitintensiven DIY‘s - bei mir muß es immer flott gehen - sonst fange ich oft gar nicht erst an ...!!



Dieses Zuckerpeeling ist aus wenigen Zutaten schnell zusammengerührt und trotzdem so gut, dass man keine fertigen Peelings mehr kaufen muß - und durch die peelende Wirkung der Zuckerkristalle, kommt es auch ganz ohne umweltverschmutzende Plastikteilchen aus ! 



Zutaten

250 g Zucker
60 g Kokosöl
abgeriebene Schale von zwei Biozitronen
10 Tropfen Zitronenöl


Einfach den Zucker mit dem Zitronenabrieb vermengen und das geschmolzene Kokosöl ( mache ich immer in der Mikrowelle) dazugeben. Das Zitronenöl hinzufügen  und gut vermengen.
In ein großes oder mehrere kleine Einmachgläser füllen.





Das Peeling duftet wunderbar zitronig und frisch und macht selbst die rauhsten Hautpartien streichelzart !



Das Rezept kann auch wunderbar abgewandelt werden - toll ist zum Bespiel ein Grapefruit- oder Orangenscrub aber auch diverse Kräuter oder Lavendel eignen sich bestens ! Probiert es mal aus !

Liebe Grüße und macht es Euch cozy

Sandra 



Dienstag, 7. November 2017

Je t‘aime Paris oder Städtereisen mit Kindern Teil 2


Weiter geht es mit Tips zum Thema Essen ... ganz wichtiges Thema bei uns, da wir alle Genießer sind - auch die Kinder !!

Tip 4 Essen auf Städtereisen und Restauranttips für Paris 

Frühstück im Hotel gibt es bei uns auf Städtereisen generell nicht - es ist nicht so, dass ich etwas gegen üppige Continentale Frühstücksbuffets hätte, aber wenn ich eine Stadt erkunden will, gehört für mich auch ein landestypischer Frühstück ( oder in Deutschland das Frühstück in einem netten Café ) dazu ! Die Franzosen frühstücken nicht besonders ausschweifend, ein Croissant und ein Milchcafé in einem der vielen Straßencafés reichen ! Dafür haben die Pariser Boulangerien aber ein faszinierendes Sortiment an Gebäck, Törtchen und Quiches im Angebot - im Viertel Montmartre gibt es die  Boulangerie Alexine ( 40, Rue Lepic ganz in der Nähe von Sacre Cœur ) - dort muss man eventuell etwas anstehen und es gibt auch keine Tische ... aber alles ist einfach unendlich lecker ! 


Die Tüten nimmt man dann ganz entspannt mit zum nächsten sonnigen Plätzchen oder verspeist die Leckereien auf dem Weg durch das quirlige Künstlerviertel - den Kaffee dazu gibt direkt schräg gegenüber in einem kleinen Straßencafé ! 


Kleinigkeiten auf die Hand können die Franzosen richtig gut - auch die Stände rund um den Eiffelturm und andere Sehenswürdigkeiten, bieten leckere Alternativen zum teuren Restaurantbesuch ( sobald man sich setzt, wird es selbst in unscheinbaren Imbißbuden richtig teuer ) - ein warmes überbackenes Baguette ist da für Mittags eine gute Alternative !


Abends hatten wir dann aber doch müde Füße und wollten irgendwo warm sitzen und typisch französisch essen - im ‚Homies‘ ( 26, Rue Beautreillis ) gibt es leckere französische Tapas und im ‚Bistrot Richelieu‘ ( 45, Rue de Richelieu ) hatten wir eine köstliche französische Zwiebelsuppe und sehr gute Salate und Pastagerichte - und das alles zu fairen und nicht zu hohen Preisen !

Tip 5 - Gruseln für Große

Wie schon in meinem ersten Paris Post erwähnt, versuchen wir immer für alle etwas Besonderes und Erinnerswertes in unsere Trips einzubauen ... ich bin mir sicher, unsere beiden großen Kids werden den Besuch im 
Le Manoir de Paris nicht so schnell vergessen ! Für alle jüngeren und älteren Horrorfilm - Fans ein absolutes Muß ( ich gehöre definitiv NICHT dazu, allerdings hatte ich unheimlichen Spaß daran, meine Kinder den Rest des Tages mit harmlosen Berührungen oder „Buh“ Rufen zum Springen zu bringen !!!) ! Die Altersgrenze liegt hier mit 12  meiner Meinung nach allerdings etwas niedrig - ich würde sagen mindestens 14 sollte man für dieses Gruselhaus der besonderen Art schon sein und es selbst dann auf keinen Fall alleine besuchen ! Meine beiden Großen sind 14 und 16 und mein Sohn sagte,  er habe noch nie so eine Angst gehabt und seine Schwester wäre ihm noch nie so nah gewesen ... Angst schweißt eindeutig zusammen !! Beide wollen dieses Erlebnis auf keinen Fall missen - aber auch nicht zwingend wiederholen ...!!


Tip 6 - Ganz umsonst der schönste Blick

Es gibt in Paris nicht viel umsonst, aber der Blick von der Dachterrasse des La Fayette ist wirklich phänomenal und komplett gratis ! Am besten nimmt man sich einen Café au lait und ein Croissant mit nach oben und genießt die Atmosphäre und den Blick über die Dächer von Paris ...!



So, ich hoffe ich konnte Euch Lust auf eine Reise in diese wunderschöne Stadt machen - ob mit oder ohne Kindern ! 

Habt einen schönen Tag und macht es Euch cozy

Sandra

Samstag, 28. Oktober 2017

Je t’aime Paris oder Städtereisen mit Kindern


Früher habe ich einfach ein paar Klamotten in eine Reisetasche geschmissen und schon konnte es losgehen ... irgendwo hat man kurz vorher oder auch vor Ort immer ein kleines Zimmer in einem günstigen Hotel gefunden - und wenn es nur einen Stern hatte war das auch nicht schlimm - man hat ja nur nachts ein paar Stunden dort verbracht ! Ansonsten hat man sich treiben lassen ... hier ein paar Sehenswürdigkeiten, da ein süßes Straßencafé oder auch nur eine warme, sonnige Treppe und abends in die Clubs die die beste Musik oder die meisten Freikarten für Getränke hatten ...! Ja, damals, ungebunden und jung, da konnte man noch geile Städtereisen machen !


Heute habe ich drei Kinder und ... und sonst hat sich eigentlich nicht viel geändert !! Ich liebe es immer noch, die Atmosphäre einer Stadt auf mich wirken zu lassen, am Ende eines hübschen Gäßchens etwas Neues zu entdecken und in einem kleinen, urigen Restaurant etwas Landestypisches zu essen ! 


Und auch wenn Euch jemand etwas anderes erzählt - das alles ist mit Kindern durchaus möglich ! Wir waren gerade drei Tage in Paris und ich habe ein paar Tipps für diese wunderschöne Stadt und ein paar Tricks, wie man sie auch mit Kindern genießen kann !

Tip 1 - Unterkunft

Nach wie vor lege ich keinen allzu großen Wert auf die Unterkunft bei Städtereisen - man verbringt einfach zu wenig Zeit dort, um viel Geld dafür auszugeben ! Gerade mit Kindern wohnt man am besten zentral, damit man morgens und vor allem abends keine weite Anreise in die Stadt hat. Allerdings sind meine Ansprüche an die Unterkunft doch ein bisschen gestiegen ... Sauberkeit (wenn ich da an so manches Erlebnis und die Begegnungen mit diversen Tierchen denke, schüttelt es mich heute noch !) und ein bequemes Bett ( der Rücken läßt grüßen !) müssen sein ! Also suche ich vorher nach günstigen Angeboten und meistens werde ich bei Airbnb fündig. In Hotels brauchen wir mit 5 Personen immer zwei Zimmer und das wird dann schnell teuer, aber in Paris habe ich ein tolles Hotel für Familien gefunden ! Das 
YOOMA Urban Lodge bietet Zimmer für 2,3,4,5 oder 6 Personen an und eignet sich super für Familien oder Freunde ! Das Personal ist sehr nett und der Eiffelturm nur 10 Minuten zu Fuß entfernt !



Tip 2 - Für alle etwas dabei

Natürlich kann man auch, wie früher, ganz unvorbereitet und spontan losfahren - allerdings habe ich festgestellt, dass es einfacher und stressfreier ist, wenn man sich vorab ein paar Informationen raussucht - und bei mir wächst dadurch auch die Vorfreude auf die Reise ! Also kurz überlegen, wem was gefällt oder besonders wichtig ist und schonmal ein paar Adressen notieren ! Marie liebt Mode und Kosmetik über alles, also legen wir auf dem Weg von Sehenswürdigkeit A zu Sehenswürdigkeit B immer mal wieder Pausen an coolen Shoppingmeilen ein (Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ein, von Papa gesponserter, MAC Lippenstift die müden Füße vergessen läßt !) - Max sammelt Hardrockcafe -Shirts ( siehe oben nur mit Shirt statt Lippenstift ) und Ben ist eine kleine Naschkatze,  also kosten wir uns durch sämtliche Macarons in ganz Paris ( immer für jeden nur eins und reihum abbeißen - so schmecken sie am besten und man kann alle Geschmacksrichtungen probieren ) ! Übrigens schmeckten uns erstaunlicherweise die ganz günstigen vom Carrefour ( 6 Stück für 3 € in jedem Carrefour Cité ) und die ganz teuren von Ladurée ( 2,10 € pro Stück im wunderschönen Laden auf der Avenue des Champs Élysées oder im 1. Stock des Kaufhauses Le Printemps ) am Besten !



Tip 3 - Fotos machen zweimal Spaß
 
Unsere beiden Großen haben natürlich die Handykamera allzeit bereit ( Powerbank nicht vergessen ) und unser Jüngster hat seit einer Städtetour durch Amsterdam auch immer eine Kamera dabei ... und seitdem läuft er ohne zu meckern oder zu murren ! Ob eine ältere Digitalkamera, ein ausrangiertes Handy oder eine spezielle Kinderkamera ( zum Bespiel von Fisher Price ) ist dabei egal - Hauptsache es macht Fotos und die Batterien oder der Akku halten den Tag über ! Abends im Hotel oder spätestens zu Hause könnt Ihr dann den Tag oder die Reise zusammen mit den kleinen Fotografen noch einmal Revue passieren lassen und die Stadt durch die Augen der Kinder sehe - es ist faszinierend und oft überraschend was Kinder sehen und was bei ihnen die größten Eindrücke hinterläßt !



Tips zum Thema „Essen auf Städtereisen“, meine Lieblingsadressen zu diesem Thema in Paris und wie man seine Teenies am Besten das Fürchten lehrt, erzähle ich Euch in einem zweiten Paris Post !

Macht es Euch cozy 

Sandra